Grüne Liste Weingarten
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Kommunalploitische Ziele und Vorstellungen der Grüne Liste Weingarten

Die Grüne Liste Weingarten setzt sich für eine ökologische, soziale, bürgernahe und weltoffene Gemeinde ein.

 

Schwerpunkte setzen wir bei der Förderung regenerativer Energien, beim Energiesparen und bei der Energieeffiziens. 80% unseres gemeindeeigenen Wärmebedarfs wird über Holzhackschnitzel aus unserem Wald gedeckt. Die Zusammenarbeit mit der Energieagentur des Landkreises für die Bürgerberatung, das Auflegen einer Ortskernsanierung mit besonderem Augenmerk auf energetische Erfordernisse, Sanierung unserer eigenen Liegenschaften und ökologisch sinnvolle Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED – der richtige Weg. Der Windkraft in und für Weingarten stehen wir positiv gegenüber – Stichwort Bürgerenergiegenossenschaft und dezentrale Energieversorgung. Unser Antrag als „ Vorbild“

einen Anteil Ökostrom bei den letzten Ausschreibungen zu beziehen wurde leider abgelehnt.

 

Der Flächenverbrauch ist zu reduzieren, mit Ressourcen ist sparsam umzugehen.Wir wollen eine nachhaltige Ortsentwicklung mit einer verträglichen Innenraumverdichtung. Deshalb sind in diesen Bereichen Bebauungspläne zu erstellen. Brachflächen sind bei der Ausweisung von Gewerbegebieten mit einzubeziehen. Die nächste - bereits beschlossene- Baggerseeerweiterung lehnen wir ab. Der gemeindeeigene Wald ist nicht nur monetär, sondern auch unter ökologischem Aspekt und seiner Erholungsfunktion, zu betrachten.

     

Zentrales Thema ist und war für uns immer der Ausbau der Kinderbetreuung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – bedarfsgerecht, qualitativ gut und an der Lebenswirklichkeit von Familien orientiert. Die Grüne Liste setzt sich für eine Gleichstellung von privaten und kirchlichen Trägern ein. Gut „Schule machen“ und Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug für einen erfolgreichen Berufs- und Lebensweg mitgeben – unsere Intention für die Entscheidung zur Gemeinschaftsschule. Das Jugendzentrum, Schulsozial- und aufsuchende Jugendarbeit sehen wir als Ergänzung und nicht als Konkurrenz zu guter Vereinsarbeit. Die Mitgliedschaft bei der Jugendmusikschule Bretten wollen wir beibehalten.

 

Auch das Leben im Alter soll in der Gemeinde stattfinden können. Ärztliche Versorgung sichern, neue Wohn, Pflege- und “ Betreuungsformen“ im Alter, ein attraktiver Ortskern mit entsprechenden Angeboten  an Läden, Dienstleistungen und Plätzen - eine Herausforderungen für den nächsten Gemeinderat.

 

Bürger sollen frühzeitig informiert und in Planungen einbezogen werden. Dies wird wohl besonders bei Verkehrsprojekten wichtig. Lärmschutzwall Autobahn: Welche Belastung kommt auf die Bewohner zu - etwa 25.000 LKW während der Bauzeit, Kosten für die Gemeinde als Freiwilligkeitsleistung, Abholzung, Materialanlieferung, Flächenverbrauch, Entwässerung usw. Viele Fragen und wir sind skeptisch!!

Ungelöstes Problem Jöhlingerstrasse: Verkehrsbelastung und Parkraum. Auch hier geht nichts ohne Bürgerbeteiligung.